Alex Smolianitski

Write jibberish, sometimes even with some meaning.

Why Apple knows that we need a “Double-Tap to Slide Down”

With the new iPhone 6 and 6 Plus we see two new screen sizes which are just a clear response to the Smartphone-Market. At the same time it creates a slight issue for people with average-sized thumbs – reachability.

Here is a great lineup which illustrates the areas of a screen a normal thumb could reach. As we can see, with the new iPhones a big part of the screens top is out of accessibility.

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That’s why Apple decided to develop and promote the new Double-Tap function on the big iPhones. If you tap twice on the Home-Button the screen slides down and suddenly you can touch the corners you couldn’t touch normally:

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For more on that; read Scott Hurff’s latest blogpost.

Spielkonsole 2.0

Vor wenigen Tagen besuchte ich ein klassisches Konzert mit einem großen Chor und guten Sängern. Wer mich kennt, der weiß, dass ich hohe Frauenstimmen immer sehr kritisch aufnehme und aushalte. Daher war es für mich interessant, wie die Leute rund um mich verhalten. Unmittelbar neben uns saß eine zweifache Mutter. Ein kleines Baby und eine Tochter, die so zirka 4/5 Jahre alt war. Irgendwann wurde es der älteren Tochter langweilig und fing an mit ihrer Mutter und dem kleinen Baby zu spielen. Da es irgendwann etwas lauter wurde und man eigentlich anfing dem Konzert zu stören gab die Mutter ihr iPhone an ihre Tochter und sofort hatte sie wieder etwas zu tun. Sie spielte damit rum. Besuchte teilweise kuriose Apps wie den aktuellen Börsenkurs – hauptsächlich konnte sie aber gezielt Spieleordner ansteuern und lustige Spiele spielen.
Als ich noch “klein” war, da hatte ich noch einen Gameboy. Etwas, was heute Kinder gar nicht mehr kennen. Stattdessen haben ihre Eltern einfach klasse Telefone, die eine große Auswahl an (meist kostenlosen oder billigen) Apps haben und zur Unterhaltung dienen. Spannende Entwicklung.

Die Stärke der iOS-Geräte auf dem Bereich der Unterhaltung darf man nicht unterschätzen. Egal ob es das iPhone der Eltern ist, oder ein ‘nur’ ein iPod Touch heranwachsender Teenager. Schon seit dem Beginn der Third-Party-Apps sind große Softwareentwickler dabei ihre Spiele für iOS umzuschreiben. Aber auch kleine, neue Unternehmen mit Hits wie TinyWings (aus Deutschland übrigens) ziehen schnell mit guten Apps auf dem Homescreen der Geräte ein.

Schmaler. Leichter. Länger.

Dieser Dreisatz beschreibt das neue iPhone 5 ziemlich gut.

Ein paar Tage konnte ich nun das neue iPhone im Alltag nutzen und habe jetzt ein wenig Zeit gefunden um meine Gedanken dazu aufzuschreiben.

Ja es ist keine Revolution. Da haben alle Android-Fans recht. Und dennoch ist es ein Highend Gerät und in dem Gesamtpaket weit vor allen anderen “Smartphones”.

Nachdem man es aus der Verpackung nimmt wundert man sich tatsächlich über das neue “Gewicht” und wie leicht das Gerät ist. Man muss sich erst daran gewöhnen, weil man denkt, dass es irgend so ein Dummy ist, welches man in der Hand hält.

Ebenfalls muss man sich daran gewöhnen, dass der Bildschirm nun ein wenig größer ist. Nach mehr als 5 Jahren sitzen gewisse Handgesten bereits. Einige Gesten müssen nun neu einstudiert werden. Nix schlimmes, aber man muss sich einfach daran gewöhnen.

Passend zu diesem Dreisatz ist eigentlich auch das neue matt-schwarze Design. So tritt das Gehäuse eigentlich absolut in den Hintergrund und man empfindet, dass man einfach einen reinen Touchscreen in der Hand hält.

Einige bekannte Apps sind bereits mit einem Update für die neue Bildschirmgröße herausgekommen. Allerdings finde ich, dass teilweise Programmierer noch nicht ganz wissen, was genau sie mit dem neuen Bildschirm machen sollen. Ich persönlich würde mich auch freuen, wenn einige Apps eine etwas kleinere Schriftgröße verwenden würden. Da auf einem solchen Bildschirm natürlich noch mehr Platz vorhanden ist und eine ‘normalgroße’ Schrift auf dem 5er anders aussieht als auf dem 4er. Hier wirkt es eher so, als ob man die große Schrift behält, nur weil man nicht weiß, wie man sonst einen solchen Bildschirm füllen kann.

Die Kamera des iPhones hat ja bereits seit der ersten Generation teilweise die einfache Digicam ersetzt. Mit dem Sprung von 3G auf 4 wurde dann die Kamera drastisch verbessert. Nun, im 5er, ist eine Kamera eingebaut, die perfekt mit kritischen Lichtverhältnissen klarkommt und tolle Fotos schießt. Mit der Panorama-Funktion von iOS6 kann man nun atemberaubende Fotos mit einer Auflösung bis zu 28 mio. Megapixel machen.

Auch darf man den neuen A6-Chip nicht unterschätzen. ‘Normale’ Apps brauchen nun fast keine Ladezeit. Insbesondere richtet sich allerdings dieser Prozessor natürlich an die Gamer. Schon jetzt haben einige bekannte Spieleentwickler Updates herausgebracht. Ein leistungsfähigerer Prozessor ist ein Segen für die Branche. Man darf die Gamer-Qualitäten von iOS-Geräten nicht unterschätzen.

Zusammenfassend – ein tolles Gerät.

Der Kampf um den EDU-Markt beginnt

Erst letzte Woche hat Apple bei einer Keynote in New York ihre neue Strategie für den Bildungsmarkt vorgestellt – iBooks 2, iBooks Author und iTunes U als separate App. Große US-Verlage nehmen bereits an der digitalen Schulbuchrevolution teil; nun reagiert auch der deutsche Markt: → Digitale Schulbücher: Verband kündigt Plattform an Es ist sehr interessant zu beobachten, wie insbesondere im deutschsprachigen Raum jetzt langsam der Kampf um’s iPad beginnt.