Alex Smolianitski

Write jibberish, sometimes even with some meaning.

Prinzessinengarten

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Since urban gardening is a hot topic in our family at the moment, the “Prinzessinengarten” in Berlin-Kreuzberg was an absolute must to visit. It’s great to see what a few people can create – a socio-ecological hotspot in the city.

Although the idea of urban gardens is not really typical for German people, you can see that there has been a prussianization of the garden. The watering system is very developed and structured. It was definitely fun to visit the garden, and if you haven’t been there yet – go there!

Oxford-Week

In June I had the privilege to participate at a seminar in Oxford. An amazing experience to see and feel the city.

Its been graduation week so most of the students were running around town wearing their robes. Being able to sneak into some of the worlds finest schools and talk to inspiring scholars was a true academic experience.

More photos on flickr.

 

Weiterentwicklung der Tablet-Benutzung

Schau man sich die Neuvorstellungen von Apple und Adobe an, so stellt man fest, dass die großen Unternehmen sich an die komischen Arbeitsabläufe von Nutzern anpassen.

Als Steve Jobs im Jahr 2010 die neue Kategorie von Geräten einführte wussten Kritiker zunächst nicht ob das nun ein Ersatz für Notebooks sein soll eine Weiterentwicklung des Smartphones, oder doch nur ein teueres Spielzeug. Kurze Zeit später entdecke jeder, dass Tablets eine Produktkategorie sind, die Flexibilität in den Alltag bringen. “Wozu ein Notebook in den Urlaub nehmen, wenn man die eigenen Mails aufs dem Tablet abarbeiten kann?" 

Jeder braucht eine gewisse Zeit um herauszufinden, wie man ein Tablet in seinem Alltag nutzen möchte. Heute ist ein iPad für viele das Gerät, mit dem sie am häufigsten "online” sind und Produktiv von überall arbeiten können. Mit Diensten wie Dropbox werden unsere Dateien synchronisiert und man kann ganz einfach auf Dokumente auf dem Computer eine Datei erstellen und diese dann auf dem Tablet betrachten. 

Dennoch ist diese “Synchronisation” noch nicht perfekt; man muss die Dateien z.B. aus Dropbox nach Pages exportieren und dies dann auch wieder zurück. Mit den Updates in iOS 8 werden gleich mehrere Funktionalitäten eingeführt, die den flüssigen Übergang zwischen unterschiedlichen Apps erleichtern sollen, so dass am Ende doch die Produktivität im Vordergrund steht und die App-Grenzen weniger spürbar sind. Mit “Handoff” erkennt demnächst Beispielsweise mein MacBook zu Hause, dass ich in der Bahn noch an einer E-Mail gearbeitet habe, diese allerdings noch nicht beendet habe. Es zeigt mir ein kleines Icon an und ich kann auf meinem MacBook direkt an mein letztes Satzzeichen anknüpfen und von dort aus weiterarbeiten.

Auch Adobe hat bei der #CCNext Präsentation gezeigt, dass man nun auf dem iPad skizzieren kann und diese Ergebnisse direkt an dem eigenen Rechner weiter bearbeiten kann. Mit “Lightroom for iOS” und “Photoshop Mix” bietet Adobe außerdem noch viele Funktionen zur Bildbearbeitung auf dem iPad an. 

So sieht man, dass das iPad zum einen nun viel stärker in (kreative) Arbeitsprozesse eingebunden wird. Eine spannende Entwicklung. Das Notebook wurde mit Tablets nicht ersetzt, dafür wird allerdings immer mehr die physische Trennung zwischen den unterschiedlichen Gerätekategorien durch die Software unsichtbar gemacht.

450 – 32 – 0 und was diese Zahlen mit WhatsApp zu tun haben

In der vergangenen Nacht kam die Hammer-Nachricht: Facebook kauft WhatsApp für 16+ Milliarden Dollar.  

Facebook ist nun 10 Jahre alt und der Hype verschwinden langsam. Um als Kommunikationsplattform zu bestehen braucht das Unternehmen stets neue User. Mitte 2012 schluckte Zuckerberg Instagram mit einer Community von rund 100 Millionen Nutzern für rund eine Milliarde Dollar. Damals ein Mega-Deal, der von dem aktuellen komplett in den Schatten gestellt wird.

Diese drei Zahlen sind wichtig um zu verstehen, warum WhatsApp so attraktiv ist:

  • 450 Millionen Nutzer hat das Unternehmen.
    Und auch wenn jetzt es wahrscheinlich einen Rückgang geben wird, so gab Jan Koum kurz vor der diesjährigen DLD-Conference bekannt, dass es allein in Deutschland rund 30 Millionen Nutzer gibt.



  • 32 Mitarbeiter hat das Unternehmen
    Mit einem kleinen Team von Entwicklern wurde die Kommunikationsplattform betrieben.

  • Dollar hat das Unternehmen für Werbung investiert.
    Dazu muss man eigentlich nichts weiteres sagen. Durch den Hype im Netz wurde WhatsApp damals Populär. Ein kostenloser (bzw. 1$ pro Jahr) Messaging-Dienst ist das, was der SMS Konkurrenz macht.

Zum Schluss muss man jetzt abwarten wie Facebook mit WhatsApp verfahren wird. Ob es den Messanger ersetzten wird, oder parallel unbeschadet existieren wird, wie Instagram. 

Dieses Chart ist auf jeden Fall ein Beweis dafür, dass Zuckerberg die richtige Entscheidung getroffen hat: