Alex Smolianitski

Write jibberish, sometimes even with some meaning.

#DLD12

Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, dass ich mehr “live” von der Veranstaltung schreibe. Doch schnell merkte ich, dass tweets da die bessere Lösung waren, da man schnell und unkonventionell die eigene Meinung schreiben konnte, ohne viel Zeit zu verschwänden. Den Zeit gab’s/gibts zu wenig. Vor allem, wenn man sich in einem Gebäude mit mehreren hundert tollen Leuten befindet und ständig m Kontakt ist, sich gegenseitig kennenlernt, Projekte plant, Deals abschließt und dann noch Panels zu den unterschiedlichsten Themen besucht.

Ich rede von der diesjährigen DLD-Conference in München.
Den Beginn machte eine kleine Museumstour durch die Pinakothek der Moderne, bei der man in einer kleinen Gruppe natürlich auch das Museum erkunden konnte, vor allem allerdings die ersten Teilnehmer kennenlernen konnte.

In HVB-Forum ging das Networking dann weiter. In den unterschiedlichsten Ecken der Räumlichkeiten unterhielt man sich, während in den großen Sälen das Programm lief und man Wissenschaftlern, Politikern und Unternehmern zuhören konnte. So gab es die Möglichkeit Yoko Ono, der Frau von John Lennon, zu erleben. Wahrscheinlich einer der Momente, die man nicht vergessen wird. Sie ist nicht wirklich Künstlerin, sondern eher ein Kunstwerk – ihr Auftritt, ihre Meinung & ihr Leben.

Gleichzeitig waren Stars wie Jack Dorsey (Twitter), David Karp (Tumblr), Drew Houston (Dropbox), Sebastian Thrun (Stanford University/ Google), Jimmy Wales (Wikipedia) Nikesh Arora (Google), Jon Miller (NewsCorp) und Sheryl Sandberg (Facebook) da. Audi-CEO Rupert Stadler sprach über die Forschungsprojekte über die Zukunft urbanen Lebens, Arianna Huffington über die Wichtigkeit des Schlafes, Naquib Sawiris, Chef der ägyptischen Orascom Telecom, über seine Erlebnisse des arabischen Frühlings und und und. Abends gingen die Gespräche weiter und endeten irgendwann in einer Party mit Taio Cruz.

Es ist eine extrem tolle Veranstaltung, bei der man auch viel Energie für den Alltag schöpfen kann. Vitamin B schadet dabei auch nie.

Die gesellige Gruppe tingelte dann weiter auf das WEF nach Davos.

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